Reviews

Symphonic-Arts

Ludmilla Karetzkaja, 1. Cellistin des Philharmonic Chamber Orchestra of Odessa, sagte nach den Aufnahmen:

“Das Einspielen dieser Stücke war für mich eine absolut neue, interessante Erfahrung. Nie hätte ich gedacht, dass zeitgenössische Musik aus Deutschland so bewegend, so emotional sein kann. Ich fühle mich geehrt, dass ich beim Entstehen dieser Aufnahme mitwirken durfte.”

 

Albrecht Piltz:

Symphonic Arts” ist ein Meisterwerk. Das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Rüdiger Gleisberg und den Kammermusikern aus Odessa ist für mein Dafürhalten formidabel. Ich höre Einflüsse von Pachelbel, Morricone, Klaus Badelt/Hans Zimmer (“Pirates of the Carribean”), aber es ist letztlich Gleisbergs Handschrift, die “Symphonic Arts” so großartig macht. Es ist das Album, das ich mir immer von ihm erhofft habe. Gratulation!

 

Christian Salvesen:

Rüdiger Gleisberg hat nun nach zahlreichen CDs mit Synthesizerstücken seine Musik von einem Symphonieorchester einspielen lassen, und zwar vom Philharmonic Chamber Orchestra of Odessa. Cello, diverse Flöten, Harfe, Oboe, Fagott und andere Soloinstrumente treten in einem spielerisch-anmutigen Dialog mit einander und den Streichern auf. Melodien und Harmonien führen überaus gekonnt in romantische Zauberwelten, keltisch-irische Anklänge erzeugen eine Atmosphäre von Sehnsucht. Das ist Filmmusik im besten Sinne: dramatische Steigerungen mit reichem Instrumentarium und stille Passagen erwecken phantastische Landschaften vor unserem inneren Auge. Bei jedem Hören gibt es Neues zu entdecken. Einfach zauberhaft!



Fragile-Fairytales

Thomas Albertsen (OWL)

Synthesizermusik von klassischer Schönheit …

Wertung: Absolute Weltklasse!

 

Arno Frank Eser (Die Abendzeitung, München)

Üppig und verschwenderisch, den alten Barockmeistern gleich, legt er warme Teppiche aus, auf denen sich träumen lässt!

 

Carsten Agthe (ECLIPSED)

Wahrscheinlich das Highlight symphonischer Elektronik in diesem Jahr.

 


Elysium

Albrecht Piltz (Keyboards 12/99)

Gleisberg ist ein Phänomen – macht ein wundervolles Album nach dem anderen …

 

Rafa Dorado (Margen)

Ich denke, Elysium ist ein Album einer ‘neuen impressionistischen’ Ader. Hätte Debussy den Synthesizer gekannt, hätte er sicher etwas wie dieses gemacht. Es ist zauberhaft!


Damiana

Albrecht Piltz (Keyboards 11/97):

“Damiana ist nicht nur gut, sondern … ein Meisterwerk!”

 

Thomas Wacker (Black 12/98):

“Symphonische Strukturen, romantische Stimmungen … spiegeln sich in atemberaubenden Kompositionen …”

 

“Diese ‘moderne Klassik’ genügt selbst höchsten Ansprüchen.” Esotera 4/98

 

“Es ist ein brillantes Album mit Klangpassagen, die man auch mit dem Namen ‘Elektronische Kammermusik’ belegen könnte.” Westfaelisches Volksblatt, 18.07.98


Baktun

Die CD BAKTUN wird in dem Buch NEW AGE des spanischen Autors Jorge Munnshe zu den wichtigsten und besten CDs der Elektronik-Musik gezählt.

SCHMALFILM:

Der Einstieg in eine neue Ästhetik der elektronischen Musik, die Melancholie, Schönheit des Klanges und Harmonie gleichermaßen ausstrahlt.

RPM (Spanien):

Baktun ist eine moderne Symphonie, die mit einer Ausdruckskraft, wie man sie bei den ‘Großen’ der klassischen Musik erfährt…


Arabesque

KEYBOARDS:

Eine der empfehlenswertesten Elektronik-CDs …

ESOTERA:

Sein Werk ‘Arabesque’ ist ein kleiner Genie-Streich geworden…

DREAMSWORD (USA):

Arabesque ist eine der besten Produktionen des Labels …

SI (Holland):

Ein Meisterwerk wie ‘Alice’s Adventures…’ lässt vergessen, dass es sich nicht um ein natürliches Orchester handelt.


Garden

Romantische Stimmungen und mystische Märchen, schöne Melodien und klassische Klänge kombiniert mit träumerischen Liedern zeitloser Schönheit. Alquimias großartige Stimme und Gleisbergs symphonische Klänge verführen den Hörer in eine Welt der Träume und Leidenschaften. Alquimia & Gleisberg – das erinnert an Enya, Adiemus und Michael Nyman. — Covertext

Yvonne Worthmann:

Alquimia, die in Mexico geborene und heute in London lebende Sängerin und Komponistin hat sowohl mit ihren eigenen Alben als auch mit ihren Kollaborationen mit Zinkl, Roedelius und Peter Mergener unterschiedlichste, teils durchaus experimentelle Akzente gesorgt. Für Garden of Dreams hat sich die hochproduktive Künstlerin mit einem besonderen Feingeist zusammengetan. Zusammen mit Rüdiger Gleisberg, dessen Selbstverständnis als Elektronikkünstler stark von der europäischen Symphonik geprägt ist, hat Alquimia hier einen bezaubernden Liederreigen geschaffen, ihre poetische Lyrik zu teils zärtlich-melancholisch, teils verträumt-heiteren Melodien erhält durch die impressionistisch-romantische Klangpracht der von Gleisberg kunstvoll modellierten Orchesterklänge besondere Tiefe. Für beide Künstler stellt Garden Of Dreams insofern einen Aufbruch dar, als keine ihrer bisherigen Arbeiten so der Songform verpflichtet war. Alquimia zaubert hier engelhafte Chöre, die auf Gleisbergs Streicherteppichen zu tanzen beginnen und eine eigene magische Welt zauberhafter Melodien und Harmonien bilden.


Chronicle

Diese CD ist hervorragend; die Stücke sind zwar nicht neu, aber man genießt sie wie eine Flasche alten Wein… CRYSTAL LAKE (Frankreich)


Klassische Harmonien treffen auf neue Elektronikimpressionen – ein schöner Brückenschlag…

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